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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Liebe Leser, Follower und Interessierte,

aus Datenschutzgründen zieht der Pflegekinderrecht-Blog auf eine neue Web-Adresse, deren Server in Deutschland liegen, um.

Unter dieser Adresse können Sie ab sofort die aktuellen Beiträge finden:

http://pflegekinderrecht.die-rechtsanwaelte.com/

Der Blog auf dieser Adresse wird daher NICHT weitergeführt, bleibt aber vorerst noch bestehen.

Es können daher auch neue Kommentare nur beantwortet werden, wenn sie im neuen Blog gepostet werden.

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Neulich im Amtsgericht. Der leiblichen, alleinsorgeberechtigten Mutter waren Teile der elterlichen Sorge entzogen und dem Jugendamt als Amtspfleger übertragen worden. Und zwar die Teilbereiche Gesundheit, Aufenthaltsbestimmung und das Recht Anträge nach dem SGB VIII zu stellen. So weit so gut. Nachdem das Kind seit mehr als sieben Jahren, praktisch von Geburt an bei den Pflegeeltern lebte, stellten diese (endlich) den Antrag, die Pflegschaft auf sie als Einzelpersonen zu übertragen.

Ob dies nach dieser langen Zeit überhaupt noch möglich ist und wie die Gerichte solche Situationen behandeln erfahren Sie hier:

Zum Artikel auf der Westerholt + Partner Website (externer Link)

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Der Bundesgerichtshof hat in seinem BESCHLUSS XII ZB 68/11 vom 19. Februar 2014 die Ansicht vertreten, dass insbesondere bei Pflegekindern, die nicht aufgrund einer Kindeswohlgefährdung nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, eine ständige Rückkehroption aktiv von den beteiligten Fachkräften aufrecht zu erhalten ist. Eine Entscheidung, die zu heftigen Reaktionen in der Fachwelt geführt hat und nicht unwidersprochen bleiben kann.

Eine rechtliche Beurteilung zu diesem Thema finden Sie hier:

Zum Artikel auf der Westerholt + Partner Website (externer Link)

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Das Umgangsrecht der Herkunftseltern ist wesentlicher Bestandteil des Elternrechts nach Art. 6 Abs. 2 GG sowie des Rechts auf Familienleben aus Art. 8 Abs. 1 EMRK. Wurde ihnen die elterliche Sorge nach §§ 1666, 1666a BGB entzogen oder nicht übertragen (etwa nach § 162a Abs. 2, Abs. 1 Nr. 3 oder nach § 1671 Abs. 2 BGB), so gewinnt das Umgangsrecht dieser Eltern an besonderer Bedeutung, weil es dann die wesentliche Grundlage dafür ist, das Elternrecht überhaupt ausüben zu können.

Hier können Sie den Beitrag zu Ende lesen:

Zum Artikel auf der Westerholt + Partner Website (externer Link)

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